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Seit Ende des 2. Weltkriegs führen verrückte Wissenschaftler, Militärs und Machthaber einen verdeckten Klimakrieg gegen die Erde, der zu massiven klimatischen Problemen und Umweltschäden auf der Erde geführt hat, für die nun die gesamte Erdbevölkerung verantwortlich gemacht wird.

Zahlreiche Wissenschaftler warnen seit Jahren vor den Folgen von Climate Engineering, doch ihre Rufe bleiben unerhört, viele dieser Wissenschaftler müssen sogar mit negativen Konsequenzen rechnen, bis hin zu Rufmordkampagnen.

Was da hinter unserem Rücken geschieht, ist keine Verschwörungstheorie mehr, wie von den Mainstream-Medien gerne immer wieder behauptet wird. Nein, vielmehr sind es erschreckende Fakten, die jeden wachrütteln sollten, der sie liest und hört, denn die Wahrheit wird noch immer vor den Augen und Ohren der Bevölkerung unter Verschluss gehalten.

Die Rede ist hier von Technologie, die dazu in der Lage ist, Wetter und Klima nicht nur zu beeinflussen, sondern komplett zu verändern. In der Regel geschieht dies zu militärisch strategischen Zwecken. Wer jetzt noch behauptet, dass das alles bloß Vermutungen sind, für die es keinerlei Beweise gibt, dem empfehle ich die ENMOD Konvention der UNO.

Die am 10. Dezember 1976 in Genf verabschiedete ENMOD Konvention, die nahezu alle ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates unterzeichnet haben, führt in einem Anhang folgende Phänomene auf, die mithilfe umweltverändernder Technologie erzeugt werden können:

„Erdbeben, Tsunamis, eine Störung des ökologischen Gleichgewichts einer Region, Veränderungen des Wetters, inklusive Wolkenbildung, Zyklone, Tornados, Veränderungen des Klimas, Verlagerungen von Ozeanströmungen, Veränderung der Ozonschicht und Änderungen im Zustand der Ionosphäre.“

Bis heute ist gegen diesen Wettermurks nichts unternommen worden. Im Gegenteil: das Spiel geht munter weiter. Offensichtlich wähnen sich die selbsternannten Klimaklempner in einem rechtsfreien Raum. Wie kann das möglich sein?

Bisher ist der überwiegende Teil der Bevölkerung immer davon ausgegangen, dass das Wetter einfach nur eine Laune der Natur ist, auf das der Mensch keinen Einfluss hat. Wer kann sich auch schon vorstellen, dass es möglich ist, Erdbeben, Hurrikane und Überschwemmungen künstlich zu erzeugen, um sie etwa zu Machtzwecken gegen andere Staaten einzusetzen.

Wer es wagt, die Vermutung auszusprechen, dass das Wetter manipuliert wird, wird sofort als Verschwörungstheoretiker oder Irrer bezeichnet. Selbst seriöse Wissenschaftler sind diesen Anschuldigen ausgesetzt. Doch dazu später mehr.

Schon während des Vietnamkriegs kam ein Großteil dieser bis heute geheimen Technologie zum Einsatz. Im Laufe von mehr als sieben Jahrzehnten wurde diese Technik stetig weiter entwickelt, bis hin zu modernen Plasma- und Laser-Energiewaffen, sogenannte DEWs, die man gerne auch als Waffe des Schreckens bezeichnet, weil sie unsichtbar aus dem Hinterhalt operieren wie präzises Chirurgenbesteck

Viele Wissenschaftler waren sich schon in den 1960er Jahren der Tatsache bewusst, dass in militärischen Kreisen an einer Waffentechnologie gearbeitet wird, die die gesamte Erde eines Tages in den Abgrund stürzen wird.

Zu den kritischen Stimmen zählte auch der anerkannte Wissenschaftler Professor Gordon J.F. MacDonald, ehemals stellvertretender Direktor des Instituts für Geophysik und Planetare Physik an der University California. In dem 1968 erschienen Buch Unless Peace Comes: A Scientifie Forecast of New Weapons warnt MacDonald vor einer, wie er sagte, neuen Dimension der Kriegsführung, der sogenannten geophysikalischen Kriegsführung.

Im Kapitel Wie wir die Umwelt ruinieren schildert der Geophysiker ausführlich, wie die Energiefelder der Erde genutzt werden können, um Wetter und Klima zu manipulieren, polare Eiskappen zu schmelzen, die Ozonschicht zu zerstören und Erdbeben auszulösen.

Gordon J.F. MacDonald wusste schon damals, dass diese Waffe von der breiten Bevölkerung weitgehend unbemerkt bleiben wird und dass die Militärführung alles dafür tun wird, dass das so bleibt.

Der Einsatz dieser vernichtenden Technologie geschieht also bis zum heutigen Tag unter strengster Geheimhaltung. Das wusste auch die Wissenschaftlerin Dr. Rosalie Bertells (1929-2012), In ihrem umfangreichen Werk Kriegswaffe Planet Erde schildert sie auf eindrucksvolle Weise die Zusammenhänge zwischen Klimawandel und moderne Wetter-Waffen-Technologie.

Bertells Buch zeichnet außerdem auf geradezu eindrucksvolle wie erschreckende Weise auf, wie der militärische Angriff auf das Klimasystem der Erde von negativen Eliten mittlerweile auch als Heilmittel gegen den natürlichen Klimawandel gesehen wird. Die Zauberformel heißt in diesem Fall Climate Engineering, dass oft auch als Geo-Engineering bezeichnet wird.

800 wissenschaftliche Veröffentlichungen widerlegen die Treibhaus-These

In diesem Rahmen müssen wir uns der Tatsache bewusst werden, dass Technologie und System nur deshalb funktionieren und überleben können, wenn sie Unterstützung von außen erfahren, durch Medien und korrupte Wissenschaftler, die der Bevölkerung weiter erklären, dass es derartige Technologie nicht gibt, dass sie nichts anderes als Verschwörungstheorie ist.

Auch der Politik ist in diesem Fall ein Versagen zuzuschreiben, weil sie es bisher versäumt hat, kritische Stimmen zu hören, die seit geraumer Zeit nun auch aus wissenschaftlichen Kreisen kommen. Es ist schließlich die Aufgabe der Politik, verbindliche Rechtsnormen auf den Weg zu bringen, die den Einsatz von klima- und wetterbeeinflussenden Maßnahmen verbietet oder zumindest reglementiert.

Alle in Deutschland erschienen Studien zum Thema Climate Engineering blenden das deutsche Recht fast vollständig aus. Dabei wäre der deutsche Gesetzgeber durchaus dazu in der Lage, klimaverändernde Maßnahmen auf seinem Territorium zu verbieten, doch geschieht bisher nichts in diese Richtung.

Die Machthaber wissen mittlerweile genau, dass sie zu weit gegangen sind, doch das Rad zurückzudrehen, um die Fehler von gestern zu korrigieren,- dazu ist es mittlerweile leider zu spät. Nun sucht man nach geeigneten Lösungen, um der Bevölkerung zu erklären, woher die vielen Naturkatastrophen kommen, warum es Dürren und Überschwemmungen gibt und Kalt- und Heißperioden.

Was erscheint da naheliegender als zu sagen, dass die gesamte Menschheit Schuld trägt an der Misere, weil sie Auto fährt, ihre Wohnungen heizt und mit dem Flugzeug in den Urlaub fliegt.

Rund 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen beweisen, dass die Treibhaus-These längst widerlegt ist und nichts als Unsinn ist. Die vom Weltklimarat veröffentlichen Studien basieren demnach nicht auf Fakten, sondern lediglich auf hypothetische Computermodelle und Berechnungen, die sich jederzeit beliebig frisieren lassen, wie es den Machthabern gerade in den Kram passt, um die gesteckten Ziele zu erreichen.

Selbst in der zum Mainstream gehörenden Tageszeitung Die Welt wurde in einer Online-Ausgabe im Jahre 2011 die CO2-Theorie als geniale Propaganda bezeichnet, was schon etwas heißen soll, immerhin bedienen die Mainstream-Medien in der Regel das gerade gängige Narrativ.

Viele Kritiker sind sich mittlerweile zu Recht einig darüber, dass die CO2-Lüge lediglich eine clevere Methode ist, um von den wahren Gründen extremer Wetterereignisse auf geschickte Weise abzulenken und so ganz nebenbei der Bevölkerung ins Portemonnaie zu greifen.

Mal ganz abgesehen von der unbestreitbaren Tatsache , dass das Klima auf der Erde wie auch auf anderen Planeten des Universums seit Millionen Jahren natürlichen Schwankungen unterliegt, die in der Vergangenheit immer wieder zur Ausrottung von Tier- und Pflanzenarten geführt haben.

Seit Jahren schon gibt es ein großes Ringen um die Ressourcen der Erde. Die Nahrungsmittel- und Saatgutkonzerne nahezu aller westlichen Staaten sehen sich seit langem schon dazu ermächtigt, in den natürlichen Kreislauf der Erde einzugreifen, indem sie patentiertes, genverändertes Saatgut auf den Markt bringen.

Eine ethische Perversion größten Ausmaßes

Das hat mittlerweile dazu geführt, dass vor allem die arme Bevölkerung in den Entwicklungsländern von ihrer Existenzgrundlage und ihren Lebensquellen abgeschnitten und enteignet werden. Der natürliche Reichtum der Erde wird von Konzernen in Patente umgewandelt und führt zu einer weiteren Verarmung und zu künstlich ausgelösten ökologischen Krisen.

Dabei wird immer wieder gerne vergessen, dass die ökologische Artenvielfalt ein lebendiges Allgemeingut ist, ein Geschenk von Mutter Erde an ihre Kinder, die Menschheit und die Tierwelt, die nur ein Teil der Natur sind, aber nicht Besitzer und Herrscher. Was sich hier gerade vor unseren Augen abspielt, ist eine wirtschaftliche, ökologische und ethische Perversion größten Ausmaßes.

Wissenschaftler, die sich mit dieser Art von Fragen beschäftigen, sind in der Regel nicht nur üblen Verleugnungen ausgesetzt, sondern verlieren im schlimmsten Fall sogar ihren Lehrstuhl an der Universität, ihnen werden Forschungsgelder gestrichen – im schlimmsten Fall verlieren sie am Ende sogar ihre Reputation.

Diese Erfahrungen machte die österreichische Professorin Dr. Claudia von Werlhof. Als Werlhof 2010 von prominenter Seite erfuhr, dass das große Erdbeben auf Haiti im Januar 2010 ein künstliches Beben war, begann für die Wissenschaftlerin ein regelrechter Spießrutenlauf.

Nachdem die Professorin der österreichischen Tageszeitung Der Standard kurz darauf im Februar 2010 ein Interview gab, Titel: „Kapitalismus, ein Zerstörungsprojekt“, hat sich ihr Leben danach komplett verändert. Werlhof hoffte, dass nach der Veröffentlichung ihres Interviews entsprechende Untersuchungen eingeleitet wurden, doch es geschah stattdessen etwas völlig Unerwartetes.

Plötzlich sah sich nicht nur dem Vorwurf eine Verschwörungstheoretikerin zu sein ausgesetzt, sondern sie bekam auch ernste Schwierigkeiten an ihrem Arbeitsplatz, dem Institut für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck. Außerdem wurde einen Monat später während ihrer Abwesenheit ihre Wohnung durchsucht, um möglicherweise Datenträger mit entsprechenden Hinweisen über Haiti zu finden.

Die als extrem rechts geltende BZÖ beschuldigte Werlhof sogar vor der Staatsanwaltschaft Innsbruck, psychisch krank zu sein und verlangte, sie umgehend von der Universität auszuschließen.

Für Claudia Werlhof war das ein Beweis, dass an den Informationen, die sie bekommen hat, etwas dran sein musste. Von Rosalie Bertell erfuhr Werlhof später, dass die Vermutung zutreffe, dass es sich auf Haiti aller Wahrscheinlichkeit tatsächlich um ein künstliches Beben gehandelt hat.

Bertell begründet ihren Verdacht damit, dass vor dem Beben auf Haiti ein Art Plasmastreifen am Himmel sichtbar gewesen sei, was ein Hinweis darauf ist, dass dieses Beben künstlich ausgelöst worden ist.

Für Claudia Werlhof war von diesem Moment an klar, dass es tatsächlich möglich ist, künstlich Erdbeben auszulösen, wie sie es in dem UNO Konvent gelesen hat.

Sitzen vielleicht auch in der UNO Verschwörungstheoretiker? Von Erdbeben über Tsunamis, Austrocknung ganzer Landstriche, Brände und die Veränderung von Luft- und Meeresströmungen, etwa El Nino und La Nina, war nach Ansicht der UNO schon vor mehr als 35 Jahren machbar, doch geholfen hat diese Erkenntnis bis heute niemanden. Nach Worten von Rosalie Bertell sind Klima- und Wetterkriege stattdessen zum traurigen Alltag geworden.

Mittlerweile ist es selbst für Experten schwer festzustellen, welche Katastrophen natürlichen Ursprungs sind und welche künstlicher Natur, ausgelöst durch technologische Manipulation, denn der Übergang von Natur und Technik ist fließend und für ungeschulte Augen sowieso nicht zu erkennen.

Viel schlimmer aber wiegt in diesem Fall die Tatsache, dass Klimaaktivisten nicht den Mut haben, dieses Thema bei ihren Protesten öffentlich zu machen, was vermuten lässt, dass sämtlich Klima-Proteste reine Showveranstaltungen von Nichtregierungs-Organisationen sind, um das öffentliche Interesse bewusst in eine falsche Richtung zu lenken.

Hinter Nichtregierungs-Organisationen, sogenannten NGOs, stehen in der Regel mächtige Leute aus Wirtschaft und organisiertem Verbrechen, die eigentlichen Machthaber, die natürlich ein Interesse daran haben, dass die Würfel zu ihren Gunsten fallen.

Eine Verschwörung gegen die Menschheit und gegen die Erde

Die Treibhaus-Lüge ist also nichts weiter als einer von vielen kleinen, schmutzigen Tricks, mit dem die Bevölkerung in den Kaninchenbau gelenkt werden soll, aus dem es am Ende kein Entkommen mehr gibt. Dass beispielsweise auch die Eisschmelze der Arktis kein Werk von Mutter Natur ist, schildert Rosalie Bertell ebenfalls in ihrem umfassenden Werk.

Sie schreibt, dass ein gewisser Lowell Ponte behauptet hat, dass die Regierung der ehemaligen Sowjetunion und die Regierung der Vereinigten Staaten schon im Jahre 1974 in Wladiwostok vereinbart haben, dass Eis der Arktis mithilfe von elektromagnetischen ELF-Wellen abzutauen.

Und das nicht ohne Grund. Ganz zufällig bohrt Exxon Mobile gemeinsam mit den Russen seit 2011 dort nach Erdöl, was nur dann möglich ist, wenn das Eis bis zu einem gewissen Grad abgetaut ist.

Man kann ruhigen Gewissens von einem Kartell des Schweigens sprechen, das von korrupten Wissenschaftlern und ebenso korrupten Mainstream-Medien seit Jahrzehnten unterstützt wird. Es handelt sich in diesem Fall also nicht um eine Verschwörungstheorie, sondern tatsächlich um eine Verschwörung. Eine Verschwörung gegen die Menschheit und gegen die Erde!

Die Diskussion, Climate Engineering zum Stoppen der Erderwärmung einzusetzen, geht schon seit Jahren durch die Reihen von Wissenschaft und Medien, dabei wird auch immer wieder gerne in Erwägung gezogen, Metallstäube wie Aluminium und Barium zu versprühen, um auf diese Weise das Sonnenlicht zurück in den Weltraum zu reflektieren

Dass dies längst geschieht, ist von zahlreichen US Senatoren und Wissenschaftlern mittlerweile bestätigt worden. Auch der bereits verstorbene frühere Chef des FBI-Büros von Los Angeles, Ted. I. Gunderson, bestätigte noch vor seinem Ableben die Existenz sogenannter Chemtrails – und das nicht nur in den USA, sondern auch in Europa. Wörtlich sagte Gunderson:

„Die Todesladung, auch Chemtrails genannt, werden über den USA und England, Schottland, Irland und Nordeuropa ausgebracht.“

Die künstlichen und giftigen Wolken wurden von vielen Wissenschaftlern und Instituten durch entsprechende Messungen bestätigt, damit sind auch sie keine Verschwörungstheorie, sondern ebenfalls gängige Verschwörungspraxis.

Von vielen Seiten wird mittlerweile sogar behauptet, dass das Gift auch von Bord von Billigfliegern versprüht wird, was ich an dieser Stelle weder bestreiten noch bestätigen kann. Tatsache ist, dass in diesem Zusammenhang natürlich bewusst viele Fake News verbreitet werden, um das Thema am Ende tatsächlich als Verschwörungstheorie erscheinen zu lassen.

Deshalb muss man besonders bei so heiklen Themen aufmerksam sein, um nicht bewusst gestreuten Falschmeldungen auf den Leim zu gehen. Meistens werden diese Art von Fake News durch Netz-Trolle verbreitet, die oft in den Reihen von Geheimdiensten zu finden sind. In der Fachsprache nennt man das Informationskrieg.

Was man in diesem Zusammenhang wissen sollte, ist, dass sie hier versprühten Nanopartikel unter der Rubrik Feinstaub fallen. Nicht nur Ärzte, sondern auch die Weltgesundheits-Organisation WHO hat festgestellt, dass es keine Feinstaubkonzentration gibt, die unbedenklich ist.

Doch was tut die Politik, sie bestreitet weiter, das Nanopartikel in die Luft gesprüht werden, viel schlimmer noch, gemeinsam mit den Einpeitschern der Massenmedien sprechen auch sie lieber von einer Verschwörungstheorie.

Würden sich aber Regierungen die Mühe machen, Untersuchungen in diese Richtung einzuleiten, hätte dies möglicherweise gravierende völkerrechtliche Konsequenz zur Folge, denn das Übereinkommen über weiträumige grenzüberschreitende Luftverschmutzung CLRTAP verbietet Vertragsstaaten grenzüberschreitende Luftverschmutzung.

Da erhebt sich doch die Frage: glaubt man allen Ernstes, dass Klima auf diese Weise retten zu können oder stehen am Ende doch nur militärische Interessen im Vordergrund?

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt ist schon vor Jahren zu dem Ergebnis gekommen, dass Kondensstreifen sogar zu einer Erwärmung des Klimas führen, was in diesem Fall dann wohl eher kontraproduktiv wäre. Das bestätigen übrigens auch Untersuchungen der US Weltraumbehörde NASA .

Will man also mit dem Versprühen der Aerosole möglicherweise genau das Gegenteil erreichen, um die Treibhaus-Lüge weiter aufrecht halten zu können? Fragen über Fragen, auf die wohl nur die Verantwortlichen eine Antwort geben können. Doch die schweigen lieber wie ein Grab.

Bleiben Sie aufmerksam!

Medizinskandal Alterung
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