Wurde die Morandi-Brücke gesprengt?


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Ein pensionierter Dipl. Bauingenieur, der auf den Brückenbau während seiner jahrzehntelangen Berufszeit spezialisiert war, hat mich darauf aufmerksam gemacht, der Zusammenbruch der Morandi-Brücke könnte absichtlich durchgeführt worden sein.

Er sagt sogar, es handle sich um einen Terrorakt durch eine geplante Sprengung. Er bezieht sich dabei auf das Video von Daniele di Georgio, das einzige das den Zusammenbruch zeigt. Darin sind am Anfang der Aufnahme zwei Lichtblitze zu sehen, die von einer Sprengung stammen könnten. Dieses Aufleuchten, das zwei Mal hintereinander geschah und auf Brückenhöhe war, ist mir auch beim Betrachten des Videos aufgefallen. Bemerkenswert ist, erst danach brach der Pfeiler ein, obwohl die Fahrbahn schon weg war. Stammen die beiden Lichtblitze von einer Explosion durch Sprengstoff?

Es wurde behauptet, das zweimalige Aufleuchten wäre durch Gewitterblitze verursacht worden und der Blitzeinschlag könnte die Ursache für den Einsturz gewesen sein. Dazu sagte Jens Karstedt von der Baukammer Berlin in einem Interview mit der „Welt“, das wäre sehr unwahrscheinlich: „Mir ist weltweit kein Fall bekannt, das ein Blitz zum Einsturz einer Brücke geführt hat.

Ausserdem war die Fahrbahn schon eingestürzt, als die Lichtblitze zu sehen sind.

Die ersten Zeugenaussagen von Autofahren, die zur Brücke kurz vor dem Einsturz unterwegs waren, lauteten, es gab Warntafeln auf der Strasse, es finden „Reparaturarbeiten“ auf der Brücke statt. Es wurde dann behauptet, diese Arbeiten könnten den Einsturz verursacht haben.

Stimmt, aber anders als gemeint. Die „Reparatur“ wurde möglicherweise als Tarnung benutzt, um den Sprengstoff zu platzieren.

War bei 9/11 auch der Fall, denn wir erinnern uns, vor der Sprengung gab es sehr ungewöhnliche weil grossangelegte „Renovierungsarbeiten“ an den WTC-Türmen und es wurde sogar am Wochenende davor der gesamte Strom zu den Wolkenkratzern abgestellt. Alle Büros waren leer und die Sicherheitsüberwachung war nicht in Funktion. Perfekt um ungestört ohne Zeugen die Türme für die Sprengung vorzubereiten.

Wer achtet schon genau darauf, was „Arbeiter“ machen und ob sie wirklich „renovieren“ oder Dynamit platzieren?

Hier die Aussage des Bauingenieurs über den Brückeneinsturz in Genua:

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Ich bin der Meinung, dass der Brückeneinsturz in Genua ein Terrorakt war und zwar eine geplante Sprengung. Wie komme ich da drauf?

Ich habe nur ein Video im Netz gefunden, welches tatsächlich einen Teil des Einsturzes zeigt. Es ist von einem Daniele di Georgio (andere gibt es merkwürdigerweise keine).

Ich habe die ersten 10 Sekunden des Videos ausgeschnitten und beigefügt. In der ersten Sekunde zeigen sich 2 Blitze aus dem Fundamentbereich der Stütze, dann fällt die Stütze und bei Sekunde 10 ist nichts mehr da. Was aber auffällt ist, dass bei Sekunde 0 die Fahrbahn schon nicht mehr da ist, sondern nur noch der Pfeiler. Dazu die Aussage des Filmers und der Augenzeugen, man hätte Donner und Blitz wahrgenommen und dann wäre die Brücke eingestürzt. (Vom Gewitter ist Quatsch).

Aus dem Video erkennt man: Zuerst wurden die Schrägkabel weggesprengt. Daniele hört den Knall (eventuell sieht er auch einen Blitz) und hält instinktiv sein Händy Richtung Brücke. Die Fahrbahn ist schon runtergesprengt, aber er erwischt in der ersten Sekunde seines Films noch die Sprengung des Pfeilers (Doppelblitz aus dem Fundamentbereich.)

Das ursprüngliche Aussehen der Brücke habe ich beigefügt. Den Pfeiler in der Mitte hat man mit Sprengung komplett beseitigt. Wenn die Schrägkabel nur reißen, bleiben die Pfeiler noch lange stehen. Die Brückenfahrbahn ist aus Stahl, die Pfeiler jedoch aus Beton.

Auch das Trümmerfeld weist auf eine Sprengung hin, denn das Versagen eines Brückenteils führt nicht zu einem Generalversagen des Pfeilers. Wie die Fahrbahn weg war, war der Pfeiler ja sogar entlastet. Ohne Sprengung wäre er niemals in sich komplett zusammen gefallen.

Merkwürdigerweise wird in der Presse die Möglichkeit des Anschlages nicht mal erwähnt.

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Was der Dipl. Ingenieur sagt, da der Pfeiler noch stand als die Fahrbahn schon weggebrochen und die Seile gerissen waren, kann nur eine Sprengung den Pfeiler zum Einsturz gebracht haben, was die beiden Lichtblitze erklärt.

Mit „Terrorakt“ kann nur ein Anschlag durch die Geheimdienste gegen die neue italienische Regierung gemeint sein. Warum? Weil sie sich gegen die EU, gegen den Euro, gegen die Massenmigration und für die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland ausgesprochen hat.

Das sind aber vier Themen, welche tabu sind und die Schattenmacht nicht erlaubt. Hat man der Regierung eine Lektion erteilt und ein Warnsignal gegeben?

Anschläge in Europa sind meistens Signale der Schattenmacht an die jeweilige Regierung, ihr habt zu folgen, sonst habt ihr Terror. Dafür gibt es die NATO-Geheimarmee und die Geheimdienste, die solche Anschläge inszenieren.

Wie damals am 2. August 1980 der Bombenanschlag auf den Hauptbahnhof von Bologna, der 85 Menschen das Leben kostete und 200 verletzte. Die Schuld schob man den linksextremen Roten Brigaden in die Schuhe.

Tatsächlich haben den Anschlag aber Agenten des italienischen Geheimdienstes SISMI, sowie der Geheimloge Propaganda Due (P2), und der NATO-Geheimarmee (Gladio) durchgeführt. Italien „drohte“ damals nach „links“ politisch abzudriften, was man verhindern wollte.

Warum ausgerechnet diese Brücke in Genua als Ziel eines Anschlags? Weil die Anti-Establishment-Bewegung „fünf Sterne“ (M5S), die jetzt an der Regierung beteiligt ist, sich 2013 gegen ein Projekte zur Umfahrung der Brücke ausgesprochen hat.

Eine Studie wurde von M5S zitiert und man kommentierte mit den Worten, es sei „ein Märchen (favoletta), das ein baldiger Zusammenbruch der Morandi-Brücke stattfinden könnte. Damit beweisen sie nur, dass sie den Abschlussbericht von Autostrade nicht gelesen haben„, hiess es.

Die Autobahn-Betreibergesellschaft Autostrade per l’Italia habe nämlich ausdrücklich festgehalten, dass die Ponte Morandi „noch 100 Jahre halten kann„, wenn sie nur ganz normal gewartet werde.

Hat man jetzt „nachgeholfen“ und sie zum Einsturz gebracht, damit die M5S schlecht aussieht, denn der italienische Transportminister, Danilo Toninelli, ist Mitglied der M5S?

Übrigens, dieser Hinweis auf die Studie ist jetzt von der Webseite der Partei gelöscht worden und nur im Internet-Archiv noch zu sehen.

Italien wird von Brüssel und Frankfurt regiert

Es gab ja bereits eine massive Warnung an die Lega und an M5S, ihre Politik, die sie den Wählern versprochen hat, ja nicht umzusetzen, besonders was den Euro und die massiven Schulden Italiens betrifft.

Als der designierte Finanzminister Paolo Savona die Forderung stellte, die EZB solle 250 Milliarden Euro von den Schulden streichen, derzeit liegt die Verschuldung bei 2,263 Billionen Euro, kam sofort aus Frankfurt die Intervention in die Regierungsbildung.

Das Mitglied der Goldman-Sachs-Mafia und EZB-Präsident, Mario Draghi, hat dem italienischen Präsidenten Sergio Mattarella den Befehl gegeben, Neuwahlen für den Herbst auszurufen und den ehemaligen IMF-Ökonomen Carlo Cottarelli für den Interim als Regierungschef einzusetzen.

Wir erinnern uns, diese Intervention der EURO-Mafia in Frankfurt, wer Italien regiert, geschah schon mal, nämlich als Silvio Berlusconi am 9. November 2011 gestürzt wurde.

Die EZB trieb die Zinsen für die italienischen Staatsanleihen massive in die Höhe, was der Staat nicht verkraften konnte, um Berlusconi aus dem Amt zu jagen. Sein „Rücktritt“ war erzwungen.

Staatspräsident Giorgio Napolitano beauftragte am 13. November 2011 den Bilderberger und auch Goldmann Mario Monti mit der Bildung einer Übergangsregierung (einer Regierung von Technokraten).

Wir sehen, was das italienische Volk wählt oder will interessiert niemanden unter den diktatorischen Eurokraten, Finanzkriminellen und Bankstern. Sie bestimmen wer Regierungschef wird.

Erst als die Lega und die M5S die Forderung nach Schuldenerlass aufgab, durften sie ans Ruder. Sie sind also eingeknickt. Der parteilose Giuseppe Conte ist seit dem 1. Juni 2018 Ministerpräsident Italiens.

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Erzählt wird uns, die Morandi-Brücke ist einfach so ganz plötzlich wegen Alterserscheinungen und Blitzschlag zusammen gebrochen, obwohl die Gesellschaft, die für die Brücke verantwortlich ist, ihr noch 100 Jahre gegeben hat.

Und natürlich behaupten die Fake-News-Medien (besonders die Deutschen), die neue „populistische“ und „fremdenfeindliche“ Regierung, die aber erst seit zwei Monaten im Amt ist, sei schuld.

Es könnte also sein, das war ein Warnsignal an Europas ERSTE echte Anti-EU-Regierung, ja nicht an einen EU-Austritt zu denken, und die anderen Forderungen gegen was Brüssel will kann sie auch vergessen!

Ach ja, und Genua ist die Heimatstadt des Gründers der „Fünf-Sterne-Bewegung“, Beppe Grillo, noch ein Grund die Stadt als Ziel zu nehmen.

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Ergänzung: Es wird jetzt von einigen Lesern behauptet, die Lichtblitze stammen vom Kurzschluss der Oberleitung der Bahn, als die Fahrbahn drauf gefallen ist. Nur, die Fahrbahn war schon am Boden als die Lichtblitze passierten.

Mir ist dann noch eingefallen, der „unvorhergesehene“ Einsturz könnte auch ein nachgeholfener Abriss sein, damit man einen Neubau errichten kann und muss. War bei 9/11 auch ein Motiv, die Asbest-verseuchten Türme so loszuwerden, um neue bauen zu können, was ja auch geschah.

Jetzt widerlege ich die nächste Behauptung der Klugscheisser, die Pfeiler würden umfallen, wenn die Seile, die die Fahrbahn halten, weg sind. Mir liegen die Fotos und die Pläne während der Bauphase vor.

 

Das Photo eines der Pfeiler in der Konstruktionsphase zeigt, dieser ist sehr stabil gebaut mit breitem Fuss und steht selbstverständlich für sich. Wie kann ein Pfeiler deshalb einstürzen und in kleine Teile zerbröseln, ausser durch eine gezielte Sprengung???

Wenn die Fahrbahn durch die Beanspruchung marode war und die Tragseile auch, dann müsste aber immer noch die Stütze stehen. Sie ist aber komplett weg und verschwunden. Benutzt doch eure Hirn und euren gesunden Menschenverstand, glaubt doch nicht immer alles was die Lügenmedien gegen jede Logik erzählen.

In der Schweiz haben fast alle Brücken eingebaute Sprengkammern, die man im Kriegsfall mit Sprengstoff füllt, um die Brücken zu zerstören und für den Feind unbrauchbar zu machen. Wahrscheinlich war das hier auch der Fall.

Beispiel eines Eingangs zu einer Sprengkammer

Bombenanschlag auf ein Büro der Lega

Der Angriff auf die Parteien der neuen Regierung geht weiter. Am Donnerstag detonierte ein Sprengsatz in der Nähe eines Büros der italienischen Lega-Partei im Norden des Landes. Der Anschlag ereignete sich in der Stadt Villorba in der Nähe von Venedig. Gemäss Berichten hat die Explosion keine Menschen verletzt.

Ein weiterer Sprengsatz wurde in der Nähe des Büros gefunden, der von Spezialisten entschärft wurde. Feuerwehrleute sowie Experten für biologische und chemische Waffen sind ebenfalls vor Ort.

Quelle :  Alles Schall und Rauch: Wurde die Morandi-Brücke gesprengt? http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/08/wurde-die-morandi-brucke-gesprengt.html#ixzz5OOkCLDvc

 

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