Unfassbar – Kindesschutzbehörde bei Kindesentführung erwischt!


9973664
14.3M shares, 9973664 points
Advertisements

Sarah Beeler, eine alleinerziehende Mutter aus Zürich, aktiv für Eltern, deren Kinder unrechtmässig oder zumindest unter zweifelhaften Umständen von der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) fremdplatziert wurden. Zu Beginn ist es für die Opfern eine moralische Unterstützung, für die die KESB eine Schattenorganisation ist, die systematisch auf Familien losgeht, für ihre Kinder und Privateigentümer unter den Nagel zu reissen. Am 7. Dezember passierte das Unfassbare, als ihr Sohn im Schulhaus Lachenzelg (ZH) begründungslos von der KESB abgeführt wurde. Sie ist bis heute nicht mehr aufgepasst worden.

Das Ausmass des Skandals, das Sarah Beeler durch ihr Engagement zufällig aufdeckte, ist vergleichbar mit der Enthüllung des FISA-Memos , das am 18. Januar 2018 in den USA veröffentlicht wurde und eine Verschwörung zwischen dem FBI, amtierenden Politikern und dem Justizministerium.

Sarah Beeler steht mit ihrer Entdeckung in einer Verschwörung, die die Existenz eines Tiefenstaates in der Schweiz aufzeigt und wie sie damit beginnt, Menschen aufzuklären und gesetzlich gegen diese Umtriebe vorzugehen. In einem ersten Anlauf schickt ein Mann seine Mutmasslich ins Haus, eine österreichische Staatsbürgerin, die sich als KESB-Opfer ausgab, um Sarahs Vertrauen zu gewinnen. 

Die beiden bauten eine freundschaftliche Beziehung und Sarah liess die Agentin sogar für längere Zeit bei sich wohnen; von ausgehend, dass sich diese tatsächlich in einer Notlage befand. Als das Vertrauensverhältnis etabliert war, hat die Agentin ihre Dienste als Vorsorgebeauftragte an, um eine Vollmacht über Sarahs Buchhaltung zu erlangen. Als sie sich immer mehr in Sarahs Arbeit einmischen und ein auffälliges Verhalten an den Tag legen, war es leider schon zu spät. 

Sarahs Festplatte wurde gelöscht und der finanzielle Schaden ist bereits im 5-stelligen Bereich. Sarah wurde indessen, aber leider zu spät, von einer anderen Mutter aus Winterthur informiert. Die Verbindung der mutmasslichen Gaunerin zu einem leitenden Mitarbeiter von Stonehage ist bekannt und wird mit folgendem Beleg dokumentiert. Sarahs Festplatte wurde gelöscht und der finanzielle Schaden ist bereits im 5-stelligen Bereich. Sarah wurde indessen, aber leider zu spät, von einer anderen Mutter aus Winterthur informiert. 

Die Verbindung der mutmasslichen Gaunerin zu einem leitenden Mitarbeiter von Stonehage ist bekannt und wird mit folgendem Beleg dokumentiert. Sarahs Festplatte wurde gelöscht und der finanzielle Schaden ist bereits im 5-stelligen Bereich. Sarah wurde indessen, aber leider zu spät, von einer anderen Mutter aus Winterthur informiert. Die Verbindung der mutmasslichen Gaunerin zu einem leitenden Mitarbeiter von Stonehage ist bekannt und wird mit folgendem Beleg dokumentiert. Stonehage Fleming agiere. 

Die Verbindung der mutmasslichen Gaunerin zu einem leitenden Mitarbeiter von Stonehage ist bekannt und wird mit folgendem Beleg dokumentiert. Stonehage Fleming agiere. Die Verbindung der mutmasslichen Gaunerin zu einem leitenden Mitarbeiter von Stonehage ist bekannt und wird mit folgendem Beleg dokumentiert.

(Die Namen und weitere persönliche Daten sind aus Datenschutzgründen verdeckt. Der Originalzustand belegt das Dokument, dass die mutmassliche Gaunerin zu diesem Zeitpunkt bei einem hochrangigen Mitarbeiter von Stonehage Fläming wohnhaft war, da sie mit der Adressenangabe c / o angab.

Mit hartnäckiger Suche nach der Mutter aus Winterthur, dem Bezirksgericht Winterthur und einer privaten Anwaltskanzlei aus Zürich ein unlauterer Datenaustausch. Diesen Betrug deckte sie auf, als vertrauliche Gerichtsdokumente, die sie per Einschreiben und mit Rückschein an ihre Anwaltskanzlei und den Bezirksgericht versandt hatte.

Die Unterschrift gehört offensichtlich eines Angestellten des Bezirksgerichts Winterthur.

Was bei diesem Postverkehr genau falsch gelaufen ist, kann nicht abschliessend beurteilt werden. Ein fester Anwaltskanzlei und ein Bezirksgericht eingeschriebene Post anzunehmen, ist nicht zulässig und dass sowas in einem brisanten Gerichtsfall vorkommt, ist mehr als nur verdächtig.

Auch Sarah Beeler musste selbiges finden, um ihren Sohn wieder zu finden, die Behörden anschreiben. Adressierte sie an die Stadtpolizei (Kinderschutz) in 8004 Zürich und den anderen an die Kantonspolizei (Sicherheitsdirektion) in 8021 Zürich.

Aufgrund diverser Vorfälle in den USA und anderen Mitarbeitern ihrer Organisation war es wichtig, dass die Daten von der Schweizerischen Post als unwiderruflich eingestuft wurden, um potenzielle Opfer aufzuspüren, die anschliessend in unlauterer Zusammenarbeit mit korrupten Beamten aus der KESB, der Justiz und der Polizei ausgebeutet werden. Dass seitdem der Post ein Datenhandel zu Marketingzwecken wird, ist ein offenes Geheimnis und in Deutschland ist dieser umstrittene Handel seit 2018 sogar offiziell. Sarah und ihre Mitarbeiterinnen vermuten und weitgehend dokumentieren können, ist jedoch viel schlimmer. Es handelt sich um ein organisiertes Verbrechen, das auf Diebstahl ausgerichtet ist und ein immensen Kollateralschaden mit sich bringt. Dass die Schweizerische Post schon unwahrscheinlich tief im Sumpf steckt, ist seit der Postauto-Affärebekannt. Die Post ergaunerte mittels Schattenrechnungen zwischen 2007 und 2015 mindestens 100 Millionen Franken aus öffentlichen Konten und das ist wahrscheinlich die Spitze des Eisbergs gewesen.

Sarah Beeler ruhig zu stellen. In einem ersten Versuch ist die Agentin von der Wiener Polizei eine Bescheinigung ausstellen, die Sarah als psychisch auffällige Person betitelt.

Wenig später, am 7. Dezember um genau zu sein, Sarah Sarah von der KESB in einer sehr kurzen E-Mail, dass ihr Sohn nicht zum Mittagessen nach Hause kommen werde.

Eine solch drakonische Massnahme sollte nur in äussersten Extremfällen, wenn eine akute Gefahr herrscht, gesprochen werden. Dass das wichtige Informationsschreiben so kurzfristig, nur per E-Mail und unbegründet daherkam, hinterlässt einen sehr unprofessionellen Eindruck; zumal die verantwortliche Person gemäss KESB nur einen Tag später in den Urlaub gefahren ist. (Eine Stellungnahme zum fragwürdigen Vorgehen wurde von der KESB verweigert.)

Unter dem Namen Sarah von zwei schockierten Mitschülerinnen, wie ihr Sohn von fünf Männern aus dem Klassenzimmer gezählt wurde und diverse Eltern aus dem schulischen Umfeld auf Social Media erschüttert:

Advertisements

Unmittelbar nach der Entführung beginnt die Ecke in der Bäckerei Cafe Frankental und ein Vertrauensperson ein, um ihr schreckliches Erlebnis zu besprechen. Dort traf sie unverhofft auf zwei Polizisten, die ein offenes Ohr und viel Verständnis für ihre Situation hatten. Praktisch zeitgleich trafen zwei weitere Polizisten ein, die auf sie angesetzt waren und darauf drängten, sie alleine in ihrer Wohnung zu verhören. Im Gegensatz zu den anderen Polizisten, die sich für ihre Rüpelhaftigkeit interessieren und auch Sarah weigerte, mit ihren Wohnungen in der Wohnung zu gehen, erhitzten sich ihre Gemüter noch mehr.

Dank der zufälligen Anwesenheit der anderen Polizeibeamten, konnte Sarah einen Tag in extremis willkürlichen Verhaftung entrinnen. Alleine in ihrer Wohnung wären sie den zweifelhaften Polizisten. Diese hätten Sarah abführen oder gar einliefern lassen können. Aufgrund der heiklen Situation mit der KESB und deren fragwürdigen Verstrickung mit der Polizei und der Justiz kann Sarah nicht auf ein faires Verfahren zählen. Sie sind verzweifelt und können die zuständigen Behörden aus gutem Grund nicht mehr vertrauen. Die KESB hat zu viel Macht und diese hat sie nachweislich auch in anderen einschlägig dokumentierten Fällen schon mehrfach missbraucht. Jede weitere Interaktion mit der KESB könnte Sarah zum Verhängnis werden.

Wer denkt, dass dies ein unglücklicher Einzelfall ist, hat sich geschnitten. Ähnlich wie Sarah Beeler ist es auch für die Zugerin Angie Stones, als die KESB mit illegalen Methoden zu tun, wie das Haus ihres Vaters zu veräussern. Der versuchte Diebstahl, wie bei den anderen Opfern. Zum Glück gab sich Angie kämpferisch. Sie brauchen keine Kosten, um für das Recht ihres Vaters zu sorgen und für die Unterstützung der SVP-Nationalräte zu sorgen, wird ihre Famile von der KESB in Ruhe gelassen.

Der SVP-Nationalrat Pirmin Schwander hat parteiübergreifend mit anderen Persönlichkeiten aus dem bürgerlichen Lager gegen eine Volksinitiative gegen die Willkür der KESB gestartet. Barbara Keller-Inhelder, die mit allen wichtigen Aussagen der SVP-Nationalrätin befasst ist und die Stellungnahmen der KESB anprangert: „KESB-Mitarbeitende leisten gute Arbeit, aber das neue Recht KESB-Mitarbeitende.“ das Leben von Betroffenen mit uneingeschränkter Macht – wie sie keine andere Behörde kennt – zur Hölle machen.

Angie hat ihre schrecklichen Erfahrungen in einem brisanten Buch festgehalten und sämtliche Gesetzesbrüche minutiös dokumentiert. Ihre Rechtsvertretung konnte gegen das Schweizerische Gesetz verstossen. Es wurde unter anderem gemäss Art. 29 Abs. 2 BV der Ansprüche an ein rechtliches Gehör verletzt und gemäss Art. 393 ZGBeine unzulässige Begleitbeistandschaft gestellt. Besonders erschreckend ist, dass die KESB ein Protokoll ohne Unterschrift der geschädigten Person, um ihr fragwürdiges Vorhaben voranzutreiben. Die Mainstream-Medien, die sich bis heute, über die wichtigsten Sachverhalte und als Angie öffentliche Lesungen veranstalten, um Menschen aufzuklären, wurde von Gemeinden begründungslos ausgebremst.

Niels Gebraad musste etwas machen und noch viel Schlimmeres durchmachen. Was er zu berichten hat, ist für Aussenstehende, die immer noch das Bild eines schönen, heilen Schweiz verinnerlicht haben, schlichtweg unfassbar. Er wurde in eine Klinik eingeliefert und über mehrere Tage eingeschüchtert, zwangsmediziert und gefoltert. Durch EINE Glücklichen Zufall kommt er mit der Organisation PSYCHEX in verbindung, sterben Waden Freilassung Wie Durch ein Wunder Innerhalb Weniger Stunden aushandeln Könnte. Zuvor galt er noch als selbst- und fremdgefährdet. (Soviel zum Thema Seriosität in psychiatrischen Kliniken.)

Dies ist der Fall, in dem sich Niels inzwischen 7-jährigen Kampf gegen die verantwortliche Behörde befindet, über sechs Jahre lang keine Anzeigen von ihm und die Polizei ohne Mitsuchungsbefehl bei ihm einbrach. Auf der anderen Seite finden Sie die Ex-Frau mit Hilfe der Behörden der Bankkonten im Umfang von 300’000 Franken. Auch sein Geschäft musste mitsamt seiner 600 Kunden fallen lassen.

Niels lebt inzwischen glücklich mit seiner neuen Freundin und zwei Kindern in Bern und macht sich große Sorgen um seine erste Tochter, die weiterhin wehrlos der KESB-Willkür ist.

Die Umtriebe von Kindesschutzbehörden ein internationales Problem darstellen, zeigt ein brisanter Artikel aus dem Guardian , befreit wird, wie Sozialarbeiter von Polizeibeamten eskortiert täglich Kinder abführen, um ein unlauteres Geschäft zu schüren.

Kurzfristiges Update: Sarah Beeler wurde heute Morgen (16.12.) Von ihrem Sohn informiert, dass er auf dem Weg nach Frankreich zu seinem Vater sei. Ich habe ihn vor die Wahl gestellt. Der Sohn hatte einige Monate vor der Entführung mit dem Einverständnis des Vaters entschieden. Außerdem ist auch dokumentiert, dass der Vater gegenüber der Mutter handgreiflich wurde. Das Vorgehen der KESB, die das Kind in einem Art Eilverfahren übersehen hat, hinterlässt einen sehr fragwürdigen Eindruck und bestätigt den vorliegenden Verdacht umso mehr.

Fazit: Wenn keine saubere Gewaltentrennung vorliegt, ist der Rechtsschutz der Bevölkerung nicht mehr gewährleistet. Welche Folgen solche Entgleisungen haben können. In der Regel verkörpert die KESB zwei Gewalten, da sie exekutive und judikative Funktionen ausführt. Außerdem wurde beobachtet, dass nicht selten unlautere Absprachen zwischen KESB-Mitarbeitern, Polizisten und Gerichtsdienern stattfanden, die nicht mehr nur eine transparente Gerichtsverhandlung haben. Diese Mängel sind haarsträubend und öffnen sperrangelweite Tore für kriminelle Machenschaften.

Abgesehen davon, ist es ein Zynismus für Menschen, die schwer zu übertreffen sind, die gravierenden Fehler, die von den fehlbaren Behörden als psychisch krank deklariert werden. Das weckt schlimme Erinnerungen, die es eiskalt den Rücken hinunterlaufen lassen. 

Harry J. Heutschi (* 1954), der Inhaber der Firma H & D Consulting Partner und Finanzexperte (Primärmarkt, Interranking & Trading) sowie Fachexperte für Wirtschaftskriminalität, bringt folgende Erklärung zum Fall Monika Brunschwiler auf den Punkt:

Quelle : https://www.legitim.ch/single-post/2018/12/16/Unfassbar—Kindesschutzbeh%C3%B6rde-bei-Kindesentf%C3%BChrung-erwischt

 
Advertisements

Like it? Share with your friends!

9973664
14.3M shares, 9973664 points

What's Your Reaction?

Cry Cry
159786
Cry
Cute Cute
127829
Cute
Damn Damn
95872
Damn
Dislike Dislike
63914
Dislike
Like Like
287616
Like
Lol Lol
255658
Lol
Love Love
223701
Love
Win Win
127829
Win
WTF WTF
95872
WTF
sanp4face

0 Comments

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copy Protected by Chetan's WP-Copyprotect.
Choose A Format
Personality quiz
Series of questions that intends to reveal something about the personality
Trivia quiz
Series of questions with right and wrong answers that intends to check knowledge
Poll
Voting to make decisions or determine opinions
Story
Formatted Text with Embeds and Visuals
List
The Classic Internet Listicles
Countdown
The Classic Internet Countdowns
Open List
Submit your own item and vote up for the best submission
Video
Youtube, Vimeo or Vine Embeds
Audio
Soundcloud or Mixcloud Embeds
Gif
GIF format