Studien belegen: Altes Krebsmittel neu entdeckt – Laetril aus Aprikosenkernen


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Amygdalin, Vitamin B17 oder Laetril wurde in den 1920er-Jahren als eine Substanz entdeckt, die günstige Wirkungen bei Tumoren entfaltete. In Tierexperimenten fiel auf, dass bei einer Ernährung mit laetrilhaltigen Fruchtkernen und Nahrungsmittel die Tumore signifikant zurückgingen oder verschwanden. Das Laetril oder Amygdalin wurde aus den Aprikosenkernen isoliert.

 

Noch einmal in den 1970er Jahren gab es ein Revival als “Vitamin”, das den Krebs heilen kann. Ein Gerichtsurteil in Oklahoma 1977 machte den Weg frei, dass austherapierte Krebspatienten das recht auf Therapiefreiheit auch für nicht zugelassene Arzneimittel, die die strengen Zulassungsauflagen nicht erfüllten, reklamieren konnten. Laetril galt und gilt als Nahrungsergänzungsmittel.

Laetril erfuhr daraufhin eine weite Verbreitung. Es wurde breit therapeutisch eingesetzt und parallel in einigen kleineren, aber meist hochrangig publizierten Studien untersucht. Die durchaus erfolgreiche Therapie mit Laetril fand jedoch ein jähes Ende am 24. März 1987, als derselbe Richter aus Oklahoma mit einem neuen Urteil gegen die „Freigabe“ der Behandlung mit Laetril. Seitdem unterscheidet sich der Status von Amygdalin nicht mehr von dem anderer nicht zugelassener Arzneimittel.

Doch heute kommt man wieder auf die Vorteile einer Laetril-Behandlung zurück

 

Studie bestätigt die Wirksamkeit von Amygdalin

(von Dr. Reinhard Probst)

„Die Goethe-Universität Frankfurt hat in einem Pilotversuch die Wirksamkeit des alternativen Krebsmedikamentes Amygdalin untersucht und dessen Wirksamkeit gegen Krebszellen bestätigt.

Amygdalin, das auch Vitamin B17 oder Laetril bezeichnet wird, ist Inhaltsstoff von bitteren Aprikosen- und Mandelkernen. Es enthält zwei Zuckermoleküle an die ein Blausäurerest gebunden ist. Die Anwender der Substanz postulieren, dass die Zuckermoleküle in der Umgebung von Krebszellen abgespalten werden und das Zellgift Blausäure frei wird. Die Tumorzellen würden also spezifisch angegriffen werden. Offiziell wird dagegen behauptet, dass Amygdalin hochgiftig und außerdem unwirksam sei. Es steht auch auf der aktuellen Liste für bedenklichen Arzneimittel, die weder angewendet noch in Verkehr gebracht werden dürfen.

Was ist nun wahr? 2008 klagte die Flora-Apotheke Hannover gegen ein Herstellungsverbot von Amygdalin und bekam vom Oberlandesgericht Niedersachsen Recht.

Es folgte damit dem Gutachten des Toxikologen, der nachweisen konnte, dass es sich bei hochreinem Amygdalin um eine vollkommen ungiftige Substanz handelt! Nachdem sozusagen höchstrichterlich die Ungiftigkeit bestätigt wurde, traute ich mich auf Drängen eines austherapierten Krebspatienten die Substanz in der Praxis einzusetzen. Und sah sofort eine positive Wirkung: Die Tumormarker, die trotz fortlaufender Chemo immer weiter stiegen, sanken zum ersten Mal wieder und der Patient hatte keinerlei Nebenwirkungen. Seitdem habe ich viele hunderte Behandlungen durchgeführt und keine einzige Nebenwirkung erlebt.

Wie kann es sein, dass eine Substanz, die wohl nebenwirkungsfrei ist und eine Wirksamkeit zu haben scheint, nicht auch offiziell bei Krebspatienten eingesetzt wird? Das Amygdalin erleidet das traurige Schicksal von anderen Substanzen, die wegen ihres Vorkommens in der Natur nicht patentierbar sind. Aus verständlichen Gründen ist keine Pharmafirma bereit, Geld in die Forschung zu stecken. Auch diese Studie konnte deshalb nur stattfinden, weil eine private Stiftung Geld hineinsteckte. Doch Vorsicht! Da der Handel mit Amygdalin verboten ist, beziehen manchen Therapeuten die Substanz aus dubiosen Quellen, bei denen weder die Reinheit noch die Konzentration nachgewiesen ist. Weder eine Vergiftung noch eine mangelnde Wirksamkeit ist dabei ausgeschlossen. Die einzig legale und sichere Möglichkeit ist, sich als Therapeut die Substanz von einem Speziallabor oder einer Apotheke herstellen zu lassen. Die Therapiefreiheit, durch die die Selbstherstellung gedeckt ist, ist glücklicherweise ein hohes Rechtsgut in Deutschland.

Codex Humanus

Neue Untersuchungen und Studien belegen eindeutig die Wirkung von Laetril

Der immer wieder gehegte Vorwurf alle Therapiemaßnahmen mit Vitamin B17 seien nur empirisch, also beruhten nur auf Erfahrungen, kann nun langsam entkräftet werden.

Weltweit finden wissenschaftliche Untersuchungen und Studien über die Anwendung und Theorie der Vitamin B17 Therapie statt. Ich biete ihnen die Möglichkeit, einige dieser wissenschaftlichen Veröffentlichungen in medizinischen Fachzeitschriften anzusehen. Diese kleine Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

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Hier geht es zu den wichtigsten wissenschaftlichen Studien
im Originaltext über die Wirkung von Vitamin B17:

 

An einer Studie über Vitamin B17 an der Frankfurter Universitätsklinik wirke ich (Dr. Reiner Probst) selbst mit.

Nach einigen Jahren intensiver Forschungsarbeit an der Goethe Universität Frankfurt in Zusammenarbeit mit der Göttinger Universität wurde nun Berichte über die Forschungsergebnisse mit Vitamin B17 in einer weltweit renommierten Fachzeitschrift veröffentlicht. Die wissenschaftlichen Einrichtungen der beiden Universitäten untersuchten den Einfluss der Vitamin B17 Therapie auf das Wachstum von Blasenkrebszellen.

Es konnte gezeigt werden, dass es einen signifikant eindeutigen Hemmungseffekt auf das Wachstum der Krebszellen gibt. Bei allen Zellreihen war das Absterben der Krebszellen eindeutig, in einer Zellreihe besonders ausgeprägt; dort kam das Krebswachstum quasi zum Stillstand.

In der vorliegenden Studie inkubierten Jasmina Makarevic und ihre Kollegen drei separate Linien von Blasenkrebszellen-Reihen mit reinem Vitamin B17 in unterschiedlicher Konzentration. Sie betrachteten nach der Behandlung mit dem Vitamin B17 das Tumorwachstum und die Proliferation der Krebszellen, das klonale Wachstum und die Zellzyklus-Progression.

[…] Amygdalin, (Vitamin B17) reduziert das Wachstum und die Vermehrung in allen drei Blasenkrebs-Zelllinien […]

Um sicher zu gehen, dass diese Entdeckung der Blockade von Zellwachstum tatsächlich der wissenschaftlichen Tatsache entspricht, führten die Wissenschaftler 3-6 Mal diese Versuche durch und fanden eine Übereinstimmung aller ihrer Ergebnisse.

Die konsequente Reduktion des Tumor-Zellwachstums wurde durch eine Unterbrechung des normalen Zellzyklus und insbesondere in einer Verhaftung des ersten Schrittes bei der Zellteilung verursacht.

 

Weitere Untersuchungen ergaben, dass das Vitamin B17 das Tumorwachstum auf zwei verschiedene Arten blockiert: einmal durch Abwärtsmodulation von Cyclin A und einer Cyclin-abhängigen Kinase 2 (CDK2) Reaktion. Cyclin A ist ein Bestandteil einer Gruppe von Proteinen, die die Zellteilung einer Zelle durch den Wachstumszyklus regulieren.

In einfachen Worten beschrieben, handelt es sich dabei um einen Vorgang, der die Krebszelle während der Teilungsphase so weit hemmt, dass sie am Anfang der Zellteilung quasi stecken bleibt und in der Folge abstirbt.

Das war die erste Studie, die die Wirksamkeit von Vitamin B17 gegen Blasenkrebszellen wissenschaftlich aufzeigen konnte. Frühere Studien haben jedoch gezeigt, dass Vitamin B17 den programmierten Zelltod (Apoptose) in der menschlichen Prostata Krebszelle (Chang 2006) und in der Gebärmutterhals Krebszelle (Chen 2013) erreichen kann.

Zwar bedürfen die vorgelegten Ergebnisse einer weiteren Überprüfung und müssen vor allem noch durch klinische Studien belegt werden, trotzdem ist die Untersuchung außerordentlich hoffnungsvoll und bestätigt recht eindrucksvoll die Beobachtungen bei der Anwendung des Vitamin B17.

Ein erster Schritt ist getan, nun sollen weitere folgen, bis zum Ziel, den Nachweis zu erbringen, dass die Vitamin B17 eine wirksame und ungefährliche Therapie gegen die verschiedensten Krebserkrankungen ist.

In Kürze wird eine Untersuchung veröffentlicht, die die Wirksamkeit der Vitamin B17 Therapiegegen das Nierenzellcarcinom aufzeigt, insbesondere unter der speziellen Fragestellung, inwieweit Vitamin B17 einen Einfluss auf die Verhinderung der Ausbreitung von Metastasen hat.

Da ich schon die Ergebnisse einsehen konnte, kann ich ankündigen, dass auch diese Untersuchung gute und eindrucksvolle Ergebnisse erwarten lässt.“

 

Chemische Klassifikation

Amygdalin ist chemisch ein D-(-)-Mandelsäurenitril-b-gentiobiosid und wird als (R)-α-[(6-O-β-D-Glucopyranosyl-b-D-glucopyranosyl)oxy]-benzenacetonitril oder als (R)-α-Cyanobenzyl-6-O-b-D-glucopyranosyl-b-D-glucopyranosid bezeichnet. Die Summenformel lautet C20H27NO11. Das Molekulargewicht beträgt 457,4. Als Laetrile wird auch die (R)-α-Cyanobenzyl-6-O-b-D-glucopyranosiduronsäure bezeichnet. Deren Summenformel lautet C14H15NO7. Deren Molekulargewicht beträgt 309,3. (2, 3).

Quelle : https://freie-medien.tv/altes-krebsmittel-wieder-neu-entdeckt-laetril-aus-aprikosenkernen-mit-studien/

 
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