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Zahnersatz und Implantate gehören bald der Vergangenheit an, denn Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, wie sie neue Zähne im Mund eines Patienten wachsen lassen können. Das wäre ein enormer Fortschritt für viele, die im Laufe ihres Lebens einen oder mehrere Zähne verloren haben. Lücken durch fehlende Zähne sehen überhaupt nicht gut aus und vermitteln schon fast einen ärmlich-asozialen Eindruck.

Die Zahnmedizin hat schon sehr gute Brücken Implantate entwickelt, wo man schon genauer hinschauen muss, um die „falschen Zähne“ zu erkennen. Aber auch die halte lang, doch nicht ewig. Irgendwann macht es bei Essen „krackss!“ und die teure Brücke klappert wie ein Kieselstein im Mund. Und der erste Gedanke ist: Das wird Teuer und seeehr unangenehm.

Wenn alle Zähne fehlen gibt es als letztes Mittel das sogenannte „Gebiss“. Meistens drückt und piekst das Ding und ist ein unangenehmer Fremdapparat im Mund. Beide Methoden verursachen darüber hinaus ernste Zahngesundheitsprobleme. Zu den Gesundheitsproblemen im Zusammenhang mit Zahnimplantaten zählen Infektionen am Implantationsort, Verletzungen oder Schäden an den umgebenden Kieferknochenstrukturen, Nervenschäden und Probleme mit den Nebenhöhlen:

„Obwohl Zahnersatz heute die bevorzugte Behandlung für fehlende Zähne ist, können Zahnimplantate versagen und sind nicht in der Lage, den umgebenden Kieferknochen„ umzugestalten “, der sich im Laufe des Lebens eines Menschen notwendigerweise und unvermeidlich verändert.“

Zahnersatz kann unangenehm sein und das Essen erschweren. Sie können auch zu Zahnfleisch- und Mundreizungen oder Infektionen führen.

Wer hat sich noch nicht gewünscht, man könnte einfach einen neuen Zahn da wachsen lassen, wo der alte herausgezogen werden musste? Der ganze Zauber mit Zahnersatz ist zwar heute schon sehr weit fortgeschritten, aber ideal ist es alles nicht. Aber: Frohe Kunde! Es ist jetzt möglich, tatsächlich einen neuen, echten Zahn an der Stelle des alten wachsen zu lassen – und zwar in nur zwei Monaten. Angesichts der Tatsache, dass im Alter von 74 Jahren heutzutage 26% der Erwachsenen alle bleibenden Zähne verlustig gegangen sind. Es ist aber keine Seltenheit, das heute die Menschen 90 Jahre alt werden. Fünfzehn oder sechzehn Jahre lang mit einem Gebiss zu leben, zu essen und zu kauen ist aber keine Freude.

Die neue Stammzellen-Technologie kommt daher wie gerufen. Die Methode wurde am Tissue Engineering und Regenerative Medicine Laboratory von Dr. Jeremy Mao, Edward V. Zegarelli, Professor für Zahnmedizin, und einem Professor für Biomedizinische Technik an der Columbia University, Pionierarbeit entwickelt. Nach einiger Entwicklungs- und Optimierungsarbeit kann die Methode die dem eigenen Körper entnommenen Stammzellendes so „orchestrieren“, dass die Zellen in dreidimensionalen Gerüsten entlang dessen Strukturen sich anordnen und wachsen, nachdem sie mit einem Wachstumsfaktor infundiert wurden. Die Stammzelle bekommt die Information, dass sie ein Zahn werden soll und wächst in dem vorgegebenen Gerüst innerhalb von neun Wochen zu einem anatomisch korrekten Zahn, sobald er in den Mund implantiert wurde. Auch in Berlin forscht man an den natürlich neu wachsenden Dritten. (Siehe Video unten)

Wirklich wahr: Die Wissenschaft kann dem Körper dazu verhelfen, in etwa zwei Monaten einen neuen Zahn aufzubauen. Die Zeiten für Zahnersatz und schmerzhafte Zahnimplantate sind dann vorbei. Es dauert allerdings aus Kostengründen noch ein bisschen, bis der Zahnarzt um die Ecke das auch anbieten kann. Die wichtigste Hürde bei dieser Zahnregeneration ist es, eine kostengünstige Methode zu finden, der sich in machbare Therapien für Patienten umsetzen lässt. Damit es sich die Leute auch leisten können – insbesondere Patientten die aus verschiedenen Gründen keine Zahnimplantate eingepflanzt bekommen können, sagte Dr. Mao, einer der Entwickler. Mit anderen Worten, es muss eine weniger kostspielige Sache werden. Sicher ist jedoch, dass es die Zukunft der Zahnmedizin wird, auch deshalb, weil es weit weniger invasiv ist.

Zahnimplantate bestehen in der Regel aus einer kegelförmigen Titanschraube mit einer aufgerauten oder glatten Oberfläche und werden tief in den Kieferknochen platziert. Diese Implantation kann ambulant durchgeführt werden. Die „Einheilzeiten“ sind sehr unerschiedlich lang, und es erfordert eine Reihe von Zahnarztbesuchen bis eine erfolgreiche Implantation fertig ist. NIcht jeder fühlt sich wohl bei dem Gedanken an eine Titanschraube im Kiefer.

Quelle: https://connectiv.events/

Medizinskandal Alterung
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Eingestellt von zeit-zum-aufwachen.blogspot.de


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